Licht auf dem Weg

 

"Lebenswege gibt es viele, das Licht ist eins."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder des Leibes

 

Im Garten: Kindheit und Jugend in Stuttgart.


1973: Geburt.
1977 – 1979 Besuch des Kindergartens. Dort erste Malversuche.
1979 – 1983 Förderung der malerischen Kreativität in der Grundschule
1983 – 1992 Besuch des Gymnasiums. Mehrjähriger Besuch der Kunst-AG. Währenddessen autodidaktische Übungen vor allen im Bereich der Grafik und Geometrie. Belegung des Leistungskurses „Bildende Kunst“ und des Grundkurses „Darstellende Geometrie“
1992 – 1994 Berufsausbildung zum Gärtner.


 

 

 

 1987:

"Burg Eltz": 21 x17 cm; Ölkreide auf Papier

 

Dank an Heinz Schillinger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1988:

"Weltkarte 1/254": 21,7 x 17,2 cm; Ölkreide auf Papier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1989:

"Helgoland": 42 x 25 cm; Ölkreide auf Papier

 

Dank an Heinz Schillinger.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1990:

 

 "Schädel": 50 x 70 cm; Gouache auf Tonkarton

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1991:

"Stilleben": 35 x 25 cm; Gouache auf Papier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1992:

"Plakat zur Heinrich-Heine-Revue": 42 x 29,7 cm; Tusche auf Papier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1993:

"Bus": 29,7 x 21 cm; Ölkreide auf Papier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Reise in die Welt: 1994 - 1998 Studium der Philosophie in Freiburg; Ausbildung zum Arbeitstherapeuten im Wilhelmsdorf und Köln; Studium in Köln.

 

 

 

 

1994:

"Untermünstertal": 30 x 21cm; Aquarell

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1995:

"Gitarrenspieler": 59,4 x 42 cm; Acryl auf Papier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1996:

"Haltestelle": 29,7 x 42 cm; Tusche auf Papier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1997:

"Köln Südbrücke": 59,4 x 42 cm; Ölkreide auf Papier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1998:

"Unbenannt": 80 x 60 cm; Acryl mit Marmorkleber auf Pressspanplatte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 Straßen, Brücken und Fluß: Stuttgart - Burgholzhof 1998 - 2004. 

 

 

 

 

1999:

"We walk the black rock": 100 x 70 cm; Tusche auf Papier

 

Äußere und innere Bilder finden zusammen... 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2000:

"Hände": 100 x 70 cm; Acryl auf Papier

 

Als Vorlage diente das Cover von John Mellenkamp's CD "Human Wheels". Dank an Larry Fink.

Hände und Füsse sind die empfindsamsten und beweglichsten Bereiche unserer Haut und unseres Körpers. Nirgends spüren wir so fein Druck, Bewegung und Vibration. Hände bringen uns mit der Welt in Berührung: durch Zeigen, durch Gesten, durch Gebärden, durch Fingerrechnen, durch Touchscreens...

 

 

 

 

 

 

Bilder des Leibes - Bilder der Seele

 

2001:

Beginn der regelmäßigen kontemplativen Übung, esoterische, psychologische und spirituell-mystische Studien, sowie deren Umsetzung in Bildern.

 

 

"Moby Dick": 100 x 70 cm; Acryl auf Papier

 

Neugieriges Abtauchen in den dunklen Ozean der Seele, der Nachtseite des Verstandes.

 

 

 

 

 

"Minotaura": 70 x 100 cm; Acryl auf Papier

 

Deine Seelenreise führt dich auf die "andere Seite", jenseits deiner Persönlichkeit, dem was du hast und bist. Es ist eine Reise nach "Innen" in die  "unendichen Weiten" des "Universums" deines Erlebens. Es ist die Reise in deine Schattenwelt, all dem , was DU nicht bist, nicht sein möchtest und wovor du dich fürchtest.

 

 

 

 

 

 

 

 

2002:

"Die Welt, die monden ist": 60 x 60 cm; Acryl auf HDF-Platte

 

Vergiß, vergiß, und laß uns jetzt nur dies
erleben, wie die Sterne durch geklärten
Nachthimmel dringen, wie der Mond die Gärten
voll übersteigt. Wir fühlten längst schon, wie's
spiegelnder wird im Dunkeln; wie ein Schein
entsteht, ein weißer Schatten in dem Glanz
der Dunkelheit. Nun aber laß uns ganz
hinübertreten in die Welt hinein
die monden ist.

Rainer Maria Rilke

 

 

"Schwarzwald": 60 x 60 cm, Acryl auf HDF-Platte

 

Bei der Landschaftsmalerei durch das "Auge der Seele", tritt die realistische Darstellung der Landschaft in den Hintergrund. Kontraste in Farbe und Form gewinnen an Bedeutung, entsprechend der Polarität der einen Seele im Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2003:

 

 Serie "Mandorlas"

 

 

"Kirchentag 2003": 50 x 70 cm; Tusche auf Aquarellpapier

 

Die Mandorla (= Mandel) entsteht aus der Schnittfläche zweier Kreise. Mandorlen sind ein sichtbarer Ausdruck der Licht- und Heilskraft in der Überschneidung von Gott und Welt.

Wenn du aufmerksam bist, kannst du überall die Heilkraft spüren. Selbst in der Messehalle mit ihren Scheinwerfen und Ventilatoren.

 

 

 

 "a>": 50 x 70 cm; Tusche auf Aquarellpapier

 

In der meditativen Übung können mentale Fähigkeiten (z.B. Stimmen hören, Engel sehen, Lichter...) auftauchen. Hier zeigte sich beim 'Tönen' auf "a "eine bildliche Erscheinung. Nehme sie achtsam wahr, aber schenke ihr nicht zu viel Aufmerksamkeit. Forsche nach, was sich HINTER den mentalen Fähigkeiten befindet.

 

 

 

 

 

 

 


2004: 

 Unbenannt: 60 x 80 cm; Acryl auf HDF-Platte

 

 Widerspiegelung der Moderne: Wassily Kandinsky, Paul Klee...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Serie: „Die Zahlen von 1 – 12“

 

 

Acht: 60 x 60 cm; Acryl auf HDF-Platte

 

Die Serie zeigt den ZahlenVERLAUF von 1 bis 12.

Jedes Bild beinhaltet seine Vorgänger- und seine Nachfolgerzahl im Hintergrund:

 

Sieben - der siebenarmige Leuchter

Acht - das Glücksrad

Neun - die Potenz der Dreifaltigkeit

 

 

2005:

Serie: Hebräisches Alphabet

 

Bet: 30 x 30 cm; Gouache auf Aquarellpapier

 

Die Serie "Hebräisches Alphabet" zeichnet den Übergang vom "Auge der Seele" zum "Auge des GEISTES" nach. Das hebräische Alphabet und deren Abbild beinhaltet alle drei Dimensionen des menschlichen Wahrnehmung:

Den sichtbaren Buchstaben (hier 'Bet'),

die Symbolik (das rechte Auge, den Mond)

und den spirituellen Hinweis (die Zahl Zwei, Polarität von Gott und Welt)

 

 

 

Bilder des Leibes - Bilder der Seele - Bilder des GEISTES 


2005:

 

 

Beginn des Bilderzyklus „Angelus Silesius“.

 

 

"Die Ros' ist ohn' Warum": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand

 

Der Bilderzyklus 'Angelus Silesius' entsprang aus der Textlesung nach der täglichen Meditationsübung. Aus Worten wurden Bilder. Bilder tauchten auf der Leinwand auf. "Der Mensch lasse die Bilder der Dinge ganz und gar fahren" (Johannes Tauler)... Weiter!

 

 

 

 

 

November: Ausstellung in der Vaihinger Stadthalle zum Vortrag von Pater Willigis Jäger.

 

 

"Wie töricht tut der Mensch": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand

 

Hafte dem Meister nicht an. Er ist nicht "spiritueller" oder "besser". Er hat nichts, was Du nicht auch hättest. Der Meister kann dir lediglich Ratschläge mit auf den Weg geben und dir die "Sehenswürdigkeiten" zeigen, da er schon dort gewesen ist. Aber den Weg musst du selber gehen. Keiner geht ihn für dich.

 

 

 


 

2006:

 Leben aus dem Umfang: Dauerausstellung „Angelus Silesius“ im Treppenhaus der Heilbronner Strasse 24 in Vaihingen /Enz. Besichtigung der Ausstellung vor und nachVorträgen, Kursen und Übungsangeboten. Persönliche Führung auf Anfrage möglich.

 

 

"Man red't von Zeit und Ort": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand

 

Der Verstand nimmt die Welt in dieser Zeit und in diesem Ort wahr. Er kann nicht anders. Es ist die Voraussetzung für sinnvolles und entschiedenes Handeln. Im Innehalten, in der "Aus-Zeit" vom alltäglichen Getriebe, geschieht die Wahrnehmung der Seele: der "dunklen Seite", unsichtbar, fein und unaufdringlich. Da ist das Ganze.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Du reisest vielerlei": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand

 

Wege gibt es viele. Die Straße und der Horizont sind Bilder deiner Sehnsucht, weiter zu kommen. Hinein in die Morgenröte des anbrechenden Tages. Die Nacht hebt sich. Wer leuchtet dir?  Bleibt die Straße dunkel? Wird sie von der Sonne beschienen? Das Licht ist eins: Es erscheint als Scheinwerfer (Sehnsucht, Neugierde), Rücklicht (Reflexion, Selbstkritik) und Sonne (JETZT).

 

 

 

 

 

 

 

2007:

"Wer nichts begehrt": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand

 

Auf dem kontemplativen Übungsweg kommt es zu "Einheitserfahrungen".  Naturgetreue Abbilder, die Wirklichkeit des "Auge des Leibes", verschwinden. Die Vielheit tritt in den Hintergrund. Die Verflechtungen werden auf etwas Einfaches zurückgeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ich sterb' und lebe Gott": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand

 

In den Bilderzyklus 'Angelus Silesius' sind Bezüge zu esoterischen, religiösen und seelischen Bildern zu finden. Ansichten aus der Kabbala, der Zahlenmystik, dem Tarot, dem Sufismus oder der Astrologie (hier das Symbol der 'Waage') fließen ein.

 

 

 

 

 

 

 

 

2008:
 
"Rumi": 40 x 120 cm; Gouache auf Leinwand
 
Nimm Worte nicht wörtlich, als Beschreibung fester Gegenstände. Worte sind Klänge, die auf das Ganze hinweisen. Sie sind vergänglich und zugleich ewig. Worte sind paradox. Sie versuchen etwas festzuhalten und auszusprechen, dass unbegreiflich und unsagbar ist.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Juli: Ausstellung „Angelus Silesius“ in der Mannheimer Schloßkirche im Rahmen des „Mannheimer Musiksommers“.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2009:
 
"Provokation": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand
 
 
Die Feinfühligkeit, die sich aus der regelmäßigen kontemplativen Übung entfaltet, überträgt sich auf die Malerei (Auge des GEISTES). Die Geschichte, das Drama, der Gegenstand wird in die Ganzheit eingebunden und konzentriert. Die Ganzheit , der göttliche Aspekt zeigt sich in der geometrischen Figur (Yantras, Arabesken). In der geometrische Figur können naturgetreue Darstellungen auftauchen (Mandalas, Ikonen).
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Squares 1": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand
 
Abgetrennt erlebtes Dasein (Existenzialismus) ist ein zerbrechliches Ding. Dinge werden beschädigt, Dinge werden zerbrochen. Gebrochenes Glas, gebrochene Körper, gebrochene Herzen zeigen ihre ganz eigene Schönheit: Zusammenfügung in Entzweiung; gebrochene, groß- und kleinteilige Flächen; keine Mitte. Offenheit in der Unvollendung.
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2010:
Beginn der Bilderserie "Angelus Silesius 2.0"
 
 
"Was fein ist, das besteht": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand
 
Das erste Bild der Serie. Keine Auswahl eines Spruches aus dem "Cherubimischen Wandersmann", keine Vorliebe, keine Abneigung: Beginn im Anfang, das Ende bleibt offen. Mehr Sprüche, mehr Worte als Lebenszeit. Ein unvollendetes Werk.
 
 
 
 
 
 
 
 
"Komplexität (Entwurf)": 30 x 30 cm; Ölkreide auf Papier
 
Ein Versuch, die "integrale Lebenspraxis" mit ihren 'Ebenen', 'Linien' und 'Quadranten'; 'Körper-', 'Emotionen- (Schatten-)', 'Verstand-' und 'GEIST-' modulen, grafisch darzustellen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2011:

"Du musst, was Gott ist sein.": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand

 

Ein 'Angelus Silesius' im Stile eines 'Yantras'. Ein Spiel aus dem Kreis (GOTT), der Zahl 3 (göttlicher Ausdruck, Dreifaltigkeit) und der Zahl 4 (Welt und Mensch).

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Ich und der Vater sind eins.": 30 x 100 cm; Gouache auf Leinwand
 
Ikonographie: Die Polarität von Hell und Dunkel, die Vergänglichkeit der Existenz und das "ewige" Wort, stets golden ohne Anfang und Ende.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2012:
Beginn der Bilderserie "Single Malt".
 
 
"Tyrconnell": 60 x 30 cm ; Ölkreide auf Zeichenpapier

 

Der irische Whiskey  "Tyrconnell" zeichnet sich durch einen gleichmäßig beschaffenen Geschmacksverlauf von Vanille, hin zu fruchtigen Noten, wie Zitrone aus. Der Geruch und Geschmack von Kornblumen setzt eine deutliche Note.

 

 

 

 

 

 

"Man muss noch über Gott": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand

 

Verflechtungen und Vernetzungen im Leben:

Da, wo ganz natürlich zwei auftauchen, sind Lebenslinien, Begegnungen, besondere Bereiche, Gottesbilder, Verschiedenheit in Form, Farbe und Größe. Egal, ob ich mich für ein "weltliches" oder ein "spirituelles" Leben entscheide. Alles ist eingebettet in den EINEN Über-GOTT.

 

 

 

 

 

2013:

"Hello Kitty für Alisa": 50 x 60 cm; Plakatfarbe auf Papier

 

Es ist gut, sich an die Anfänge zu erinnern. An die ursprüngliche, gegenwärtige Neugier. Malen für und mit Kindern ist eine gute Gelegenheit, selbst mit der eigenen Kindlichkeit in Berührung zu kommen, die stets da ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 "Ein Christ, so reich wie Gott": 60 x 60 cm; Gouache auf Leinwand

 

 

Ein Versuch, die Gleichzeitigkeit von LEBEN und Leben (individuelle Existenz), GOTT und Gottesbild darzustellen. Im LEBEN tauchen alle Dinge, Gefühle und Gedanken in ihrer Polarität auf. Je mehr ich mich dem LEBEN öffne, desto größer die Bewußtheit von Verflechtungen und Vielfalt.